Ski-Lexikon

Rückenprotektor

Ein Rückenprotektor ist Schutzausrüstung für den Rücken. Zertifizierte Protektoren erfüllen laut DSV aktiv die Norm EN 1621-2:2014.1

Kinder sind laut DSV aktiv nur mit einem Rückenprotektor optimal geschützt. Weil sich Körperlänge und Gewicht innerhalb einer Saison ändern können, sollte jährlich geprüft werden, ob er noch passt.1 Auch beim Rodeln empfiehlt die BFU einen Rückenprotektor.2

Tipp

Kauf den Protektor für Kinder nicht zum Reinwachsen – er muss jetzt passen und wird jede Saison neu geprüft.

Fußnoten

  1. Materialcheck: Rückenprotektoren bei Kindern (DSV aktiv). ↩ ↩2

  2. Schlitteln ohne Unfall (BFU). ↩

Häufige Fragen zu Rückenprotektor

Was bedeutet Rückenprotektor?

Ein Rückenprotektor ist Schutzausrüstung für den Rücken. Zertifizierte Protektoren erfüllen laut DSV aktiv die Norm EN 1621-2:2014.

Welche Begriffe hängen mit Rückenprotektor zusammen?

Eng verwandt sind EN 1077, Snowpark, Rodelbahn.

  • EN 1077

    EN 1077 ist die europäische Norm für Ski- und Snowboardhelme. Ein Helm, der sie erfüllt, gilt laut BFU als grundsätzlich sicher; noch sicherer sind Helme nach dem Sicherheitsstandard der FIS.

  • Snowpark

    Ein Snowpark ist ein Freestyle-Gelände im Skigebiet, in dem Sprünge, Jibs, Halfpipes und Cross-Strecken angeboten werden.

  • Rodelbahn

    Eine Rodelbahn ist eine Strecke, die zum Rodeln freigegeben ist. In der Schweiz sind offizielle Schlittelbahnen und Schlittelwege mit einem lila Schild markiert.

Mehr dazu im Ratgeber

Quellen

Jede Aussage in diesem Eintrag ist mit einer dieser Quellen belegt.

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